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Kontrastprogramm: Faschingskrapfen

Just nachdem ich meinen Krapfenteig geknetet hatte, habe ich mich spontan entschlossen, meine Ernährung umzustellen.
Das ist natürlich der totale Kontrast, was mich aber nicht gestört hat.
Ich habe brav meine Krapfen nach dem von Bäcker Süpke gebloggten Rezept zubereitet und ausgebacken. Das Rezept funktioniert wunderbar, die Gehzeit war wie immer länger bei mir (was auch am zwischenzeitlichen Baumschneiden im Garten gelegen hat) und das Fritieren ging super.
Ganz stolz war ich, als sich der weiße Ring bei vielen meiner Krapfen zeigte, allerdings meist nur zur Hälfte und nach dem empfohlenen Untertauchen, war er ganz oft verschwunden.

Gefüllt wurde traditionell mit Hiffenmark (Hagebuttenmarmelade) und meine Herren sowie die Familie meiner Freundin waren glücklich.
Und zugegeben habe ich auch einen (nur einen!) probiert und fand ihn geschmacklich sehr gut. Sogar am nächsten Tag sollen sie noch gut essbar gewesen sein.